Vita.

foto„Die „Schmuckzeichen“ von Susanne Goldbach sind letztlich nichts anderes als die Produkte eines konstruktiven Geistes, man spürt die sich entwickelnde Situation in jeder ihrer äußerst anspruchsvollen Arbeiten. Unikatschmuck, der der geometrischen Formen-
welt zugerechnet werden muss und so einfach wie klar ganz unmittelbar für sich einnimmt, dass man geneigt ist, diese geometrischen Zeichen als Erfahrungen zu werten.“ (Roland Geiger)


Ihre in den letzten Jahren entstandenen Werke, auch zu finden in der Sammlung für zeitgenössische Angewandte Kunst des Baden-Württembergischen Landesmuseums, „..... Schalen, Dosen, und Schmuck – sind Meisterwerke eines außergewöhnlichen Farbenspiels..... Die zarte, durchsichtige Emaillierung verleiht dem Edelmetall die Transparenz und Leichtigkeit von Glas und verstärkt das Spiel mit dem einfallenden Licht.“ (Aino Siebert)
iconabstand-icon-zahl1956abstand-zahl-textin Wuppertal geboren 

iconabstand-icon-zahl1976abstand-zahl-textFachhochschule für Gestaltung Pforzheim

iconabstand-icon-zahl1977abstand-zahl-textGoldschmiedeschule Pforzheim

iconabstand-icon-zahl1978 -abstand-zahl-textAusbildung und Tätigkeit in verschiedenen Werkstätten
abstand-icon-zahl1985abstand-zahl-text(u.a. Käthe Ruckenbrod in Ziegelhausen)

iconabstand-icon-zahl1985abstand-zahl-textMeisterprüfung

iconabstand-icon-zahl1985abstand-zahl-texteigenes Atelier in Karlsruhe

iconabstand-icon-zahl1988abstand-zahl-textMitglied im Bund der Kunsthandwerker
abstand-zahl-textBaden-Württemberg


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